Endodontie (Wurzelbehandlung)

Bei Zerstörungen des Zahnes (Karies, Unfall etc.) kann sich der "Nerv" (die Pulpa) entzünden und nachfolgend absterben. Bakterien können jetzt über die Wurzelkanäle in den Körper eindringen und im Knochen an den Wurzelspitzen Entzündungen hervorrufen. Die körpereigene Abwehr reagiert auf diese Bakterieninvasion schlimmstenfalls mit einem richtigen, schmerzhaften Eiterherd an der Wurzelspitze. Auf jeden Fall wird der gesamte Körper durch solche Infektionen belastet.

Derartige Infektionen an (noch) lebenden oder bereits nervtoten Zähnen werden mit Hilfe einer "Wurzelbehandlung" bekämpft, die prinzipiell so verläuft:

Endodontie
  • 1. Karies hat sich in den Wurzelkanal gefressen. Der Nerv ist entzündet.
  • 2. Unter lokaler Betäubung wird der Wurzelkanal von Keimen befreit und bis zur Wurzelspitze aufbereitet.
  • 3. Ein entzündungshemmendes Medikament wird eingegeben und der Zahn temporär verschlossen.
  • 4. Nach erfolgreicher Behandlung wird der Zahn wurzelgefüllt und permanent verschlossen.

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