Zahnschmuck

Formschöne, weiße Zähne sind für die meisten Menschen schon Schmuck genug. Im Zuge der Körperschmuckwelle sind allerdings auch die Zähne mehr ins Blickfeld gerückt. Wo sich Piercing und Tattoos jegliches Körperteil erobert haben, blieben die Frontzähne nicht außen vor. Überdies gibt es inzwischen Zahnschmuckmöglichkeiten, die die Zähne sehr viel weniger angreifen.

Behandlungsverfahren

Am Anfang jeder kosmetischen Zahnbehandlung steht die professionelle Zahnreinigung. Das gilt auch für Zahnschmuck. Auf vergilbten, vor Zahnstein starrenden Zähnen sieht dieser Zierrat nicht gut aus.

Die Stelle auf dem Zahn wird poliert und leicht angeätzt. Dieses Ätzen spürt man nicht, lediglich der Zahnschmelz wird etwas aufgeraut.

Anschließend wird ein Tropfen lichthärtender Spezialklebstoff aufgebracht und das Schmuckstück eingesetzt. Ist die Platzierung richtig, wird der Zahn mit einer Lichthärtelampe angestrahlt. Der Klebstoff härtet aus, und der Zahnschmuck sitzt fest.

Entfernen

Ist man des Schmucks überdrüssig geworden, entfernt der Zahnarzt den Stein mit einem Spezialinstrument, mit dem er z. B. auch Zahnstein ablöst. Das Entfernen ist schmerzlos. Verbliebene Klebstoffreste werden durch Politur beseitigt. Die Stelle wird noch mit Fluoridgel bestrichen, damit sich der Zahnschmelz erholt. Anfälliger für Karies wird der Zahn dadurch nicht.

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